Medal of Honor: European Assault – im Test (GC)

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Aufreibende Gefechte mit technischen M&aumltzchen: &rdquoEuropean Assault&rdquo unterh&aumllt Euch wie die Vorg&aumlnger mit aufregend inszenierten Schlachten, die jetzt mit optionalen Missionen und Teamwork mehr spielerischen Freiraum gew&aumlhren. Dabei ballert Ihr aber nicht ohne R&uumlcksicht auf Verluste: Wer alle Orden abr&aumlumen will, muss seine Kumpels auch mal rausboxen! Eine nette Verbesserung, aber spielerisch nicht wirklich wichtig ist der Adrenalinkick &ndash Ihr schafft&rsquos auch ohne ihn und bei versehentlicher Aktivierung kostet er Euch schon mal den &Uumlberblick. Der MehrspielerModus beschr&aumlnkt sich leider auf Splitscreen-Gefechte, eine LAN-Option h&aumltte nicht geschadet. Ein echtes Manko ist die Grafik, die auf keiner der drei Konsolen zufriedenstellt: Auf dem Gamecube wirkt die Optik oft kahl und detailarm. Das sch&aumlrfste Bild erwartet Euch auf der PS2, daf&uumlr wird das Spielgeschehen aber schon mal holprig. Die Xbox-Version platziert sich zwischen den beiden Extremen, geriet aber auch nicht optimal. Alle drei Versionen zeigen gelegentlich Grafikfehler wie Soldaten, die halb in der Mauer stehen &ndash wer dar&uumlber hinweg sehen kann, genie&szligt aufregende Weltkriegs-Abenteuer.

Aufwändig inszenierte, aber technisch nicht optimale Team­schlacht im Weltkriegs-Szenario.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound