Metal Head – im Klassik-Test (32X)

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Meinung & Wertung

Oliver Ehrle meint: Mech Warrior für Sega-Süchtige? Leider ist die Action mit unausgereifter 3D-Grafik gestreckt, was einigen Spielspaß-Punkten das Leben kostet. Während eines Kampfs verdecken Explosionen, schwirrende Raketen und die Computeranzeigen Euer Zielobjekt. Auch über die schleichenden und ruckligen Animationen kann man nur meckern: Da haben die Programmierer wohl ihre Polygone nicht geölt. Die einzelnen Stadt-Teile sehen sich grafisch sehr ähnlich und sind vom Aufbau nahezu identisch. Die feindlichen Mech-Piloten beweisen selten Intelligenz – wer schneller zieht, gewinnt. Kleine Fahrzeuge düsen ohne Ziel wild durch die Straßen. Metal Head ist ein durchschnittliches Polygon-Geballer ohne strategische Anforderungen – keine der Missionen kann sich mit den intelligent aufgebauten Levels eines Iron Soldier messen.

Auf Dauer öde 3D-Mech-Schlacht mit überfülltem Bildschirm-Chaos und eintönigem ”Alles wegballern”-Spielablauf.

Singleplayer67
Multiplayer
Grafik
Sound
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Maniac (Mark III)
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Das war mein letztes 32x-Spiel damals. War davon auch ziemlich enttäuscht und es kam danach nix 3D-mäßig-brauchbares mehr für den Mega Drive-Aufsatz. Hab dann alles ein paar Monate später verkloppt und mir den Jaguar geholt, den ich im Spätsommer aber ebenfalls zugunsten der 1. Playsie wieder losschlug.