Monster House – im Test (GC/PS2)

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“Monster House“ lässt die jungen Kinogänger in diesen Tagen erschaudern. Eine Videospiel-Umsetzung darf da natürlich nicht fehlen. Mit einer Wasserpistole bewaffnet schleicht Ihr durch das lebendige Haus, das sich immer wieder aufbäumt und Euch gehörig durchschüttelt. Auch das Mobiliar hat’s auf Euch abgesehen: Verarbeitet lebendig gewordene Stühle oder Öfen zu Sperrmüll. Dazwischen lockern Schieberätsel oder Quick-­Time-Events das grafisch hübsch in Szene gesetzte Geschehen auf. Erfreulich einfach gestaltet sich die Bedienung: Die Kamera müsst Ihr nicht einmal nachjustieren, Abstürze bleiben Euch dank automatischer Sprünge erspart. Items wie Energy-Drinks & Co. konsumiert Ihr direkt bei der Aufnahme und bei Kämpfen schließlich unterstützt Euch eine automatische Zielfunktion. Leider werden die spaßigen Gefechte trotz der knappen Spielzeit leicht monoton und stellenweise chaotisch. Der größte Kritikpunkt offenbart sich nach dem ­virtuellen Ableben: Die Entwickler geizten mit Rücksetzpunkten – das sorgt manchmal für Frust.

Audiovisuell liebevoll inszeniertes Grusel-Abenteuer für Kids, dem es an Abwechslung fehlt.

Singleplayer74
Multiplayer
Grafik
Sound