Mortal Kombat Shaolin Monks – im Test (PS2/Xbox)

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Ich geh’ ins Kloster …aber nur wenn ich danach wie Lung Lao Dutzenden Monstern den Schädel weichkloppen kann. Seit langem hatte ich nicht mehr einen solch unkomplizierten Prügelspaß: Dank abwechslungsreichem Kampfsystem wird die Keilerei nie langweilig, gewitzte Juggle-Combos und leicht auszuführende Specials runden das flotte Spiel­erlebnis ab. Geschickt wurden auch die altbekannten ‘Test Your Might‘-Einlagen bei Schalterrätseln oder Bosskämpfen eingebunden. Über den vor allem in den Zwischensequenzen allgegenwärtigen Trash-Faktor und die nicht immer runden Animationen trösten mich die dynamischen Endkämpfe hinweg – sich bis aufs Blut in klassischen “MK”-Arenen mit legendären Haudegen wie Baraka oder Sub-Zero zu duellieren, ist unbezahlbar. Trotz der genannten Schnittauflagen geht’s auch bei uns rüde zu, definitiv nichts für Kinderhände. Wer befürchtet, dass die Schlägerei auf Dauer langweilt, dem sei Folgendes ans Herz gelegt: Mit etwa sechs bis acht Stunden fällt “Shaolin Monks” zwar nicht lang aus, zieht jedoch den Schlussstrich, bevor Tristesse aufkommt – daran ändert auch die nutzlose Karte nichts.

Kompromisslose Monstermetzelei mit coolen Szenarien, die vor allem im Team zur Höchstform aufläuft.

Singleplayer83
Multiplayer
Grafik
Sound
neuste älteste
GrandMasterTRS
Mitglied
Freshman
GrandMasterTRS

Ein super MK Adventure, schade das seitdem nix neues auf den Markt kam.
Wenn Midway damals nicht verkauft wurden wäre, wäre es bestimmt zum sequell Fire & Ice gekommen.
Das Spiel hat mich damals unzählige Stunden gefesselt.
Die Deutsche Version war ja leider stark zensiert, daher war es gut das ich mir damals im England Urlaub die Uncut gegönnt habe. 🙂