MotoGP 3: Ultimate Racing Technology – im Test (Xbox)

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Bei ihrem Vorzeige-Rennspiel haben Climax wieder ganze Arbeit ­geleistet: Während Namcos PS2-Namenskollege beständig auf der Stelle tritt, mauserst sich das Xbox-”MotoGP” endgültig zum Motorsport-Spitzentitel. Der ‘ernsthafte‘ Teil rund um die simulierte Weltmeisterschaft hält die Qualität des Vorgängers, macht Neulingen aber das Leben einen Tick leichter – das Handling der Maschinen ist zwar übungsintensiv, aber nicht mehr ganz so biestig. Den neuen Extreme-Modus kann man beinahe als Geniestreich bezeichnen: Optisch geben die frischen Kurse mehr her als die faden Standardpisten. Und auch wenn sie keine Schönheitsrekorde brechen, gibt’s diesmal überhaupt keine Ruckler mehr zu sehen (sofern Ihr auf 60 Hz schaltet). Die über­arbeitete Ranglis­tenstruktur motiviert wie die Möglichkeit, Motorräder durch Preisgeld aufzubohren. Die vorbildliche Online-Einbindung fehlt natürlich ebenso nicht. Schade finde ich den Verlust der Fahrprüfungen, ­allerdings kommen nach der neuen Methode Frischlinge leichter auf ­einen ­grünen Zweig. Nicht nur Zweiradfans sollten sich mal bei ”MotoGP 3” in den Sattel schwingen.

Dank doppelter Kurszahl und zweitem Spiel­modus käftig aufgebohrte Motorradsimulation.

Singleplayer88
Multiplayer
Grafik
Sound