NBA 2K11 – im Test (360)

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Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein, es ist Michael Jordan auf dem Weg zu einem weiteren krachenden Slamdunk! ’His Airness’ – zweifelsohne der berühmteste und erfolgreichste Basketballer aller Zeiten. Jetzt kommen auch jüngere Semester, die nur noch mit Kobe Bryant und LeBron James etwas anfangen können, in den Genuss, mit der legendären Nummer 23 zum Korb zu fliegen. In NBA 2K11 dreht sich alles um die Karriere des Ausnahmesportlers mit der heraushängenden Zunge. Zunächst stellt Ihr Euch in zehn Schlüsselspielen aus Jordans Laufbahn bestimmten Herausforderungen. Habt Ihr diese recht anspruchsvollen Tests bestanden, schaltet Ihr einen speziellen Jordan-Karriere-Modus frei.
Abseits der großen Fußstapfen von ’His Airness’ finden sich viele weitere Neuerungen, welche die Herzen von NBA-Fans höher schlagen lassen. Zusätzlich zu einem neuen intuitiven Dribbel- und Wurfsystem wurde die KI deutlich überarbeitet. Besonders die Defensive arbeitet effektiver. Angriffe müsst Ihr nun genau planen, nur wirklich sichere Schusspositionen führen zu Punkten. Unbedachte Pässe in die Spitze fangen die Gegner gnadenlos ab. Hier schummelt Euer virtueller Widersacher jedoch oft, denn mit dem Rücken zum Passgeber macht normalerweise auch der beste Spieler keine Interception. Eine Schwäche zeigt die KI bei rollenden Bällen, die nur langsam aufgehoben werden. Ältere Fans freuen sich über eine Auswahl legendärer Teams aus den 1980ern und 1990ern.
Auf der PlayStation 3 navigiert Ihr das Geschehen alternativ mit Move- und Navigationscontroller. Freiwürfe gelingen dank der natürlichen Wurfbewegung der Hand besser, für den normalen Spielablauf ist die Bewegungssteuerung zu langsam und zu kompliziert.

+ Michael Jordan-Herausforderungen und Karrieremodus
+ neues Dribbelsystem
+ geniale Präsentation
+ harte KI

– die manchmal schummelt
– nicht sehr einsteigerfreundlich
– KI bei rollenden Bällen sehr langsam
– Move-Steuerung nicht komplex genug

Tobias Kujawa meint: Der Einstieg in NBA 2K11 fällt schwer, denn die neue KI verzeiht selbst auf der niedrigsten Schwierigkeitsstufe keine Fehler. Hat man sich daran gewöhnt, offenbart sich aber die beste Basketball-Simulation aller Zeiten. Präsentation, Sound, Spielgefühl – Take 2 punktet in jeder Disziplin. Nur online sorgen Ruckler ab und an für Probleme.

Basketball wie im Fernsehen und Kontrolle wie auf dem Platz: ”NBA 2K11” ist der Michael Jordan unter den Sportspielen.

Singleplayer88
Multiplayer
Grafik
Sound
Streichholzfan
I, MANIAC
Intermediate (Level 1)
Streichholzfan

auch ich hätte 90% berechtigt gefunden, aber meineserachten wird zuoft geslammt und jeder freie wurf mit nem guten shooter ist quasi 100%ig drin! das ist zwar spaßig, aber vielleicht müsste man es noch realistischer machen, ohne das man an den Spielreglern rumspielen muss! die anderen negativen sachen werden schon im test erwähnt, dem ich mich nur anschliessen kann!

Gast
n00b

schöner satz du über mir.

kingofthelivingdead
I, MANIAC
Anfänger (Level 2)
kingofthelivingdead

Wenn ein Basketball ein Videospiel spielen würde, dann wär das NBA2k11!!!

Svenni1992
I, MANIAC
Profi (Level 1)
Svenni1992

ich nehm dann lieber das von EA 🙂 aber hab auch gehört das nba2k11 gut sein soll vllt. schau ich mal rein:)

DerPanda
I, MANIAC
Maniac (Mark II)
DerPanda

wenn man halfcourt spielt und die spielzüge abläuft ist es richtig gut, aber das spiel ist extrem langsam und die bewegungen steif und abgehackt

zoccer111
I, MANIAC
Intermediate (Level 2)
zoccer111

Eigentlich wäre auch ne 90 drinnDie Steureung find ich sowas von Genial gelöst das es mir immer spaß macht diese Spiel zu spielen

Gast
n00b

schönes review.hab vor ein paar tagen erst wieder nba2k9 beim kumpel auf der xbox360 gespielt,selbst das ist immer noch ganz großer sport.nba2k11 spiele ich gerade auf der psp und auch da ist es für pspverhältnisse ein richtig gutes basketballspiel geworden(das beste).