Need for Speed Carbon – im Test (GC/PS2/Xbox)

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Insgesamt kommt das Szenario stimmig rüber, gerade die düsteren Canyons sorgen für so manch Nervenkitzel. Die veränderten Rennschwerpunkte zu ”Most Wanted” machen Sinn: So finde ich die weniger penetranten Polizeijagden gut und halte den Verlust der Dragrennen für unproblematisch, schließlich gibt es genug adäquaten Ersatz dafür – zumindest auf der Xbox 360, denn die ­alten Konsolen werden diesmal nur mit abgespecktem Umfang beglückt. Dafür halten sich dort Bildratenprobleme in engeren Grenzen als noch letztes Jahr, während die NextGen-Hardware erneut kein flüssiges Geschehen auf den ­Bildschirm zaubert: Wie wäre es nächstes Mal mit etwas weniger Detailverliebheit und dafür ­weniger Rucklern? Fans der ”Need for Speed”-Serie werden sich daran wohl weniger stören und bekommen auch dieses Jahr einen Straßenraser, der einiges zu bieten hat. Die schicken HD-Karossen und die andrenalingeschwängerten Rennen stehen zudem für Rennspaß pur, das Fahrverhalten geriet allerdings einen Tick zu indirekt und schwerfällig.

Cool präsentierte Nachtraserei mit viel Stil, auf den alten Konsolen aber etwas abgespeckt.

Singleplayer82
Multiplayer
Grafik
Sound