Nightmare Before Christmas: Oogies Rache – im Test (PS2/Xbox)

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Zwölf Jahre mussten Fans der Tim-Burton-Gruselmär darben, jetzt dürft Ihr mit Jack Skellington die verwinkelten Gassen von Halloween-Town erforschen. Um seine Liebste zu befreien, setzt der knochige Frackträger auf den Einsatz seiner Energiepeitsche:­ Mit Schlag- und Greifmanöver brennt Ihr Skeletten, Geistern & Co. eins auf den Pelz oder packt die ­Burschen am Kragen und schleudert sie durch die Lüfte. Zwischen den simplen, schnell eintönig werdenden Kampfeinlagen und Bosskämpfen darf gerätselt werden: Bringt dem traurigen Galgenbaum seine Gehängten zurück oder verschließt die ­Gräber der Friedhofsgeister. Die ­träge Spielgeschwindigkeit sowie viele ­Ladebildschirme zehren ebenso an Euren Nerven wie die fehlende Drehfunktion der Kamera. Auch ­optisch liefert “Oogies Rache” nur biedere Hausmannskost ab – dem Sympathie-Faktor der herrlich skurrilen Charaktere tut dies keinen Abbruch. Ein purer Genuss ist die Soundkulisse: Wunderbar verspielte Melodien und hervorragende englische Sprecher ziehen Euch in den Bann.

Träges Gruselabenteuer mit ­biederer Technik, schrägen ­Figuren und wunderbarer Musik.

Singleplayer64
Multiplayer
Grafik
Sound