Ninja: Shadow of Darkness – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Andreas Ulrich meint: Die dreijährige Entwicklungszeit sieht man Cores Prügelknaben nicht in jedem Bereich an: Positiv fällt die Grafik ins Auge, die dank hoher Auf­lösung, Trans­parenz­ef­fekten und riesiger Endgegner begeistert. Abwechs­lungs­­reiche Kulissen, viele unterschied­liche Gegner sowie Knobeleinlagen motivieren zum Weiterspielen. Dagegen sind die wenigen Tritte und Hiebe des Helden monoton und bieten kaum Combo-Varianten. Die meisten Feinde erledigt Ihr sowieso aus sicherer Entfernung mit Euren Wurfmessern. Zudem agieren viele Gegner planlos: Tretet Ihr über eine unsichtbare Grenze, beenden sie ihre Verfolgung und laufen wirr im Kreis. Nähert Ihr Euch, kommt es nicht zum erwarteten Martial-Arts-Duell, sondern zur wilden Massenschlägerei. Ninja bietet gute Ansätze, ist aber trotz der Verspätung im Detail nicht ganz ausgereift.

Grafisch beeindruckendes Ninja-Geprügel mit (zu) linearem Level­design und wenig intelligenten Gegnern.

Singleplayer67
Multiplayer
Grafik
Sound
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