Otogi 2: Immortal Warriors – im Test (Xbox)

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Mit “Otogi 2” verbindet mich wahrlich eine Hassliebe: Denn einerseits haut mich das farbenprächtige Grafik-Gewitter, das die Säbel schwingenden Helden auf den Schirm zaubern, beinahe aus dem Sessel. Malerische Hintergründe, herrliche Wasserspiegelungen und unzählige Partikeleffekte komplettieren den optischen Hochgenuss. Auch die intuitive Steuerung mit ‘Lock-on’-Funktion steht der feudalen Metzelei wunderbar zu Gesicht. Wie schon der erste Teil krankt aber auch “Immortal Warriors” am frustrierenden Missionsdesign: Nur allzu oft beißt Euer Recke urplötzlich ins Gras, ohne dass Ihr Euch eines Fehlers bewusst seid. Der hohe Schwierigkeitsgrad wäre durchaus zu verschmerzen – die enorme Abhängigkeit vom Zufall bringt Euch aber oft an den Rand der Verzweiflung.

Bildgewaltiges Kampf-Spektakel mit flotter Steuerung, aber auch sehr hohem Frustpotenzial.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound