Primal Rage – im Klassik-Test (3DO)

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Meinung & Wertung

Oliver Ehrle meint: Mögen noch soviele Umsetzungen folgen, Primal Rage bleibt seinen Fehlern treu: Die Rise of the Robots-würdige Kollisionsabfrage macht die Keilerei zum Glücksspiel, die umständ­lichen Special- und Finishing-Moves lassen sich kaum in den Kampfverlauf einbauen. Während die 3DO-Version mit träger Joypad-Kontrolle zusätzlich Steinzeitstimmung verbreitet, steuern sich die Playstation-Ungetüme flott und präzise. Die monotonen Synthi- und Bongo-Stücke im Hintergrund passen zwar zum Spielgeschehen, vermitteln aber weder Aufregung noch Schlachtambiente. Dafür weisen wenigstens die sauberen Animationen und feurigen Parallax-Hintergründe auf den 32-Bit-Unterbau hin. Primal Rage ist zwar kein Schläger-Highlight, wer sich jedoch ein unkompliziertes Blutbad wünscht, hat sicher einige spannende Keilereien vor sich.

 Brutales Saurier-Geprügel mit umständ­lichen Moves, freizügiger Kollisions­abfrage und verwaschenen FMV-Sequenzen.

Singleplayer62
Multiplayer
Grafik
Sound
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