Ridge Racer 7 – im Test (PS3)

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”Ridge Racer“ kann einfach nicht schlecht sein: Klar, eine schickere Optik würde ich mir heutzutage auch wünschen, doch schlecht sieht Teil 7 deswegen nicht aus – nur eben nicht gerade spektakulär. Dafür sind die Rennen spannend wie beim ersten Teil, die Streckenvielfalt überzeugend, die Karriere abwechslungsreich angelegt und der neue Tuning-Aspekt gut eingebaut. Von den Online-Funktionen könnte sich die gesamte Konkurrenz eine Scheibe abschneiden. Ich bin eben ein Fan von umkomplizierten Rennspielen, für den ”Ridge Racer 7“ mit seiner effektiven Drift-Mechanik genau das Richtige ist – Realismus gibt’s anderswo genug, sogar die krachige Musik passt hier einfach dazu. Für mich ist ”Ridge Racer 7” das gehaltvollste Rennspiel zum PS3-Start, auch wenn ”MotorStorm” sicherlich in Sachen Optik mehr auf dem Kasten hat.

Wenig Neues, aber dafür gewohnt großartig: Der Arcade-Raser fährt auch im Next-Gen-Zeitalter ganz vorne mit.

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
Sound