Rockstar Games präsentiert Tischtennis – im Test (360)

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Anfang März war vor der Präsentation eines neuen Spiels der GTA– und Midnight Club-Schöpfer Rockstar die Spannung groß: Welche Sensation könnten die notorischen Geheimniskrämer wohl in der Hinterhand haben? Als die Katze aus dem Sack gelassen wurde, glaubten viele erst an einen verfrühten Aprilscherz – eine Ping-Pong-Simulation sollte es sein. Abgesehen vom (aus Markenschutzgründen) ­etwas unhandlichen Namen Rockstar Games präsentiert Tischtennis ist das Vorhaben jedoch  ernst zu nehmen: Da Rockstar-Boss Sam Houser ein großer Fan des Sports ist, wurde kurzerhand beschlossen, dass es endlich eine akkurate Versoftung geben muss – und um den Anspruch auf größtmöglichen Realismus umzusetzen, landete die Entwicklung auf der aktuellsten Hardware in Form der Xbox 360.

Rockstar Tischtennis konzentriert sich auf das Wesentliche: So findet Ihr skurrile Sportler ebenso wenig wie Optionsfluten voller unnötiger Gimmicks. Statt teurer Lizenzspieler ­stehen elf erfundene Athleten, die sich in ihren ­Anlagen deutlich voneinander unterscheiden: Neben eigenen Werten in den Kategorien Spin, Aufschlag, Kraft und Präzision haben alle Profis spezielle Vorteile wie z.B. gute Beinarbeit, Reichweite und spezifische Lieblingsschläge – selbst Details wie die bevorzugte ‘Penholder‘-Griffhaltung bei Asiaten wurden berücksichtigt. So eignet sich der Chinese Liu Ping gut für aggressive Attacken, während der Schwede Jesper unaufmerksame Gegner mit ­einer gewaltigen Vorhand vom Tisch fegt.

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