Rumble Roses – im Test (PS2)

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Der Begriff ‘sündiges Vergnügen’ wurde für Spiele wie ”Rumble Roses” erfunden. Worauf die Entwickler ihr Hauptaugenmerk gelegt haben, ist offensichtlich: (Fast) alle Kämpferinnen protzen mit ungemein üppigen Maßen, die in knappen Outfits, bei krachigen Aktionen und vor allem im gänzlich schamlosen ‘Galerie’-Modus möglichst aufreizend präsentiert werden. Mission gelungen, dank technisch hochwertiger Umsetzung erfüllt die feine und detaillierte Optik das Ziel problemlos – prüde Prügelspieler sind hier fehl am Platz. Dass das Geschehen im Ring nicht zur reinen Spannerorgie ausufert, dafür sorgt das bewährte ”SmackDown!”-Kampfsystem, das nur leicht vereinfacht wurde: Coole Moves und spannende Duelle klappen so einwandfrei und sorgen für Laune. Schade nur, dass es außer dem (motivierenden) Freischalten der Alternativ-Gesinnungen und -Outfits zu wenig zu tun gibt: Die Schlammkämpfe fallen sehr limitiert aus, ansonsten fehlt’s schlicht an Matchvarianten – bei einer Fortsetzung sollte sich Konami an der WWE-Konkurrenz orientieren. Spaß macht’s trotzdem auch so, schließlich gibt’s viel zu bewundern…

Spielerisch gelungenes Frauenwrestling mit toller Optik, aber zu wenig Matchvarianten.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound