Shakedown: Hawaii – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Doppelt so viele Bit, doppelt so gut? Leider nein: Shakedown: Hawaii sieht dank der (fiktiven) 16-Bit-Power erwartungsgemäß deutlich schicker aus als sein Vorgänger und glänzt mit einer Menge Details und schicken Animationen. Dafür geht mir etwas spielerische Vielfalt ab, die Retro City Rampage geprägt hat: Minispiele oder Missionen, die von der Norm abweichen, sind diesmal deutlich seltener. Erhalten geblieben sind kleine Macken wie häufige Polizeiverfolgungen, weil Rempeleien auf der Straße kaum vermeidbar sind, oder das atemberaubende Tempo, mit dem Ihr durchs Spiel gehetzt werdet. Dafür bleibt Ihr von einer frustrierenden Schwiergkeitssteigerung verschont und auch das Ballern geht dank verlässlicher Zielhilfen besser von der Hand. Wer gerne in Retro-Nostalgie schwelgt, ist im Pixel-Hawaii trotz der Kritik prima aufgehoben. Sollte allerdings ein 32-Bit-Nachfolger entstehen, darf der gerne ein etwas anderes Konzept verfolgen.

Launiges Quasi-16-Bit-”GTA”-mit massig Charme, spielerisch aber nicht so vielfältig wie ”Retro City Rampage”.

Singleplayer79
Multiplayer
Grafik
Sound
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donkiekung
I, MANIAC
Profi (Level 3)
donkiekung

Auf blog.de.playstation.com gab es den Hinweis: Zitat Anfang ->”Es ist Cross Buy, unterstützt Cross-Save und PlayStation TV”. <-Zitat Ende. Für alle Vita-Eltern eine schöne Nachricht und ein tolles Feature, wie ich finde.