Slay the Spire – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Nach dem prächtig anzusehenden SteamWorld Quest fühlt sich Slay the Spire nicht nur optisch erst einmal arg bieder an. Doch das Karten-Roguelike kommt direkt auf den Punkt: Ohne große Schnörkel wird gekämpft, aufgerüstet und das Deck weiterhin optimiert. Permanent trefft Ihr Entscheidungen mit echten Konsequenzen und freut Euch über ein stetig wachsendes Aktionspotenzial und die exzellente Spielbalance. Kurzum: Mochtet Ihr das Kampfsystem von SteamWorld Quest, kommt Ihr auch an Slay the Spire nicht vorbei – und schon bald vermisst Ihr das ganze RPG-Drumherum überhaupt nicht mehr.

Zweckmäßig präsentierte, spielerisch aber ausgezeichnete Mischung aus Roguelike und Deckbuilding.

Singleplayer87
Multiplayer
Grafik
Sound
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Zack1978
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Zack1978

Neben Risk of Rain 1-2, einer meiner absoluten Überraschungshits 2019.
Seitdem ich das Spielprinzip verinnerlicht hatte, landet der Titel immer wieder für ein paar Runden in der Switch.
Ich freue mich schon auf die Erweiterung.