Sonic Riders – im Test (PS2/Xbox)

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Was ist mit dem Sonic Team los? ­­Die unausgewogene Spielbalance sorgt für Frust – auch wenn Ihr alle Abkürzungen gekonnt mitnehmt, landet Ihr im Mittelfeld. Spielt ein geübter Spieler hingegen mit einem Einsteiger die Weltmeisterschaft, erreicht der erfahrene Surfer selbst mit zahlreichen Fahrfehlern locker den ersten Platz. Die drei Gleiter-Typen können zwar etliche Weggabelungen nutzen, doch ärgerlicherweise katapultieren Euch einige so genannte Abkürzungen auf hintere Positionen. ­Zudem nervt eine übersensible (Slide-)Steuerung und dem Air-Meter geht viel zu schnell die Luft aus – Arcade-Rennfeeling fällt somit flach. Nur die mir ans Herz gewachsenen Sonic-Charaktere und chillige Air-­Stream-Einlagen retten den Titel vor der Bedeutungslosigkeit.

Wirres Leveldesign, ungenaue Steuerung und schlechte Spiel­balance vermiesen Sonics Raserei.

Singleplayer58
Multiplayer
Grafik
Sound