Spikeout: Battle Street – im Test (Xbox)

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“Auf dem Dreamcast war ‘Spikeout: Battle Street’ technisch nicht zu realisieren”, so Toshihiro Nagoshi, Kreativ-Kopf von Segas Amusent Vision-Abteilung. Kaum zu glauben, denn grafisch bleibt der Titel mit seinen plumpen Animationen und tristen Hintergründen weit hinter den Xbox-Möglichkeiten zurück. Dafür habt Ihr die grundsolide Steuerung nach anfänglicher Button-Smashing-Phase gut verinnerlicht und wehrt Euch mit gut getimten Schlägen gegen die Übermacht. Den gesalzenen Schwierigkeitsgrad verdankt “Spikeout” der schieren Masse an Gegnern, künstliche Intelligenz sucht Ihr vergeblich. Scheitert Ihr mehrmals in Folge, wird’s automatisch etwas leichter. Genreüblich kommt zu zweit die meiste Gaudi auf, zumal Ihr der Feindesflut dann eher gewachsen seid.

Kurzweilige Straßenschlägerei mit gutem Mehrspieler-Modus, aber ideenlosem Design.

Singleplayer61
Multiplayer
Grafik
Sound