Spy Hunter: Nowhere to Run – im Test (PS2)

0
62
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Midways Wunsch nach mehr Bewegungsfreiheit in allen Ehren – aber mehr Mühe hätte man sich für Deckers Spaziergangs-Debüt schon geben können. Alex und seine Gegner sind klobig, das Leveldesign ist zwar durchsichtig, ‘glänzt’ aber mit Einfallslosigkeit. Und erweist sich Euer Held schon aus der Verfolgerperspektive nicht eben als Grazie, so gibt er beim Schießduell mit dem Feind erst recht den Plumpsack: Die Steuerung des Fadenkreuzes ist derart träge und unpräzise, dass Euch allein Alex’ stattlicher Energiebalken davor bewahrt, schon nach Sekunden zu Boden zu gehen. Ähnlich sieht’s an Bord Eures Vehikels aus: Die schwammige Steuerung macht die an sich rasanten Action-Parcours zum Glücksspiel. “Rasen, so lange die Panzerung hält“, ist hier die Devise.

Spy Hunter Alex steigt aus und ballert zu Fuß: unausgegorener Baller-Mix mit Schludergrafik.

Singleplayer52
Multiplayer
Grafik
Sound