The Legend of Spyro: A New Beginning – im Test (GC/PS2)

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Kein gutes Omen: Zum dritten Mal flattert der lila Feuerspucker auf PS2 bzw. Gamecube – zum dritten Mal unter neuem Entwickler. War die Serie bisher für knuffige Jump’n’Run-Kost bekannt, setzen die australischen Entwickler von Krome beim neusten Ableger auf satte Action.Im Prinzip muss man sich “A new Beginning“ als eine Art “God of War“ für Kids vorstellen. Das Problem dabei: “Spyro“ ist (abgesehen von den imposanten Explosionen) grafisch unspektakulär. Viel schwerer wiegt aber der eintönige Spielablauf: Ihr werdet von einer fiesen Pavian-Horde attackiert, macht sie mit Standard- und Elementar-Angriffen (z.B. Feuer oder Eis) platt. Anschließend werdet Ihr von einer fiesen Pavian-Horde attackiert, macht sie mit Standard- und Elementar-Angriffen (z.B. Feuer oder Eis) platt. Danach werdet Ihr von… Ach, Ihr wisst schon wie’s weitergeht…Da trösten drollige Story, ordentliche Sprecher und vortreffliche Musikuntermalung nur wenig. So ein uninspiriertes Spiel hat der kleine Drache nicht verdient!

Genre-Änderung misslungen: Sich ständig wiederholende Prügel-Einlagen zehren an den Nerven.

Singleplayer50
Multiplayer
Grafik
Sound