The Longing – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Kerstin Mayer meint: Der kleine Schatten wuchs mir schnell ans Herz, wie er, seinem Schicksal ergeben, versucht, das Beste aus der Situation zu machen. Ich wollte ihm helfen, es muss doch einen Ausweg aus diesen depressiven Höhlen geben! Wer weiß schon, was nach den 400 Tagen geschieht? Weil The Longing sehr langsam und entschleunigt ist, spielt man es am besten in kleinen Etappen – und wartet schon mal einfach, dass die Zeit vergeht. Hatte ich das Kerlchen einmal in einem einsamen Gang vergessen und die Switch erst nach Tagen wieder angemacht, fand ich ihn schlafend auf dem kalten Höhlenboden und hatte gleich ein schlechtes Gewissen.

Düsteres Tamagotchi in trostloser Höhlenwelt – ein außergewöhnliches Abenteuer für geduldige Spieler.

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
Sound
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