Triple Play 2000 – im Klassik-Test (PS)

0
140
Zurück
Nächste

Meinung & Wertung

Thomas Szedlak meint: Toll: Der flexible Schwie­­rig­­keits­grad macht die kom­petente Triple Play-Se­rie jetzt auch für Base­ball-Anfänger interessant. Als “Rookie” erlernt Ihr ­rudimentäre Steue­rungs­ele­men­te (Schla­gen und Wer­fen); erst bei entsprechender Er­­fah­rung kontrolliert Ihr dann auch Euer “Base­running”. In der höchsten Spielstufe reift Ihr vollends zum MLB-Profi ­–­­­­­­­­ die Cleve­r­ness Eu­rer CPU-Wi­der­­sa­cher, die mit Finten und taktischer Finesse agieren, läßt Euch keine andere Wahl. Grafisch werden EA-typische Stärken und Schwä­chen offenbart: Einer detail­rei­chen und dynamischen Mid­­­­­­­­­­res-Optik (512×256 Pixel) steht ein ruckliges Scrol­ling gegenüber, das sich durch Träg­heits­­empfin­den auch auf die Steuerung auswirkt. Dagegen sind Kom­­men­­tar, Spiel­­modi- und Op­tions­­­viel­falt fast perfekt.

Zugängliche Baseball-Per­­le: Dank flexibler Steuerung, toller Atmos­phäre und schmucker Optik der Konkurrenz einen Homerun voraus.

Singleplayer83
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste