Two Worlds – im Test (360)

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Mit seinem offenen Quest-System ist ”Two Worlds“ eine prima Abwechslung zu den recht linear anmutenden Rollenspielen aus Fernost: Ihr dürft Euch jederzeit an zahllosen Aufgaben versuchen und diese mit vielerlei Taktiken angehen – ideal für experimentierfreudige Abenteurer! Allerdings sind Bedienung und Steuerung etwas hakelig, zumal die meisten Kämpfe recht eintönig ­ablaufen. Außerdem werdet Ihr im Solo-Modus buchstäblich allein gelassen: Die Interaktion mit NPCs beschränkt sich auf die Übergabe von Schlüsselitems und ­Duelle, Teamwork ist kaum gefragt. Außerdem bremsen Grafikschluckauf und schludrig synchronisierte Plauder-Animationen meine Euphorie – da hätte Topware mehr Feinarbeit leisten können.

Komplexer Rollenspielschinken mit offenem Spielverlauf, der aber auf die Zusammen­arbeit mit Freunden baut.

Singleplayer78
Multiplayer
Grafik
Sound