Virtua Tennis 3 – im Test (PS3/360)

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Seit der Dreamcast-Ära ist ­”Virtua Tennis” für mich eine Herzensangelegenheit. Folglich hatte es Teil 3 bei mir besonders einfach und besonders schwer gleichermaßen: einfach, weil ich Segas legendärer Filzball-Klopperei bereits seit Jahren verfallen bin. Schwer, weil sich demzufolge jeder ­Serienteil am genialen Vorgänger messen muss und die Erwartungen schon im Vorfeld ins Unermessliche steigen. Die dritte Episode hat es aber einmal mehr geschafft, mich zu faszinieren: Zwar wird nichts wirklich Neues geboten (Minispiele & Karriere sind fast wie immer), die Detailveränderungen gefallen aber durch die Bank. So gehen schwere Bälle schon mal ins Aus, zudem wurden Lobs und platzierte Aufschläge erschwert. Die schicken Spielermodelle gehen wegen der weit entfernten Kamera etwas unter, die feinen Animationen gefallen jedoch. Die Sixaxis-Steuerung hingegen fällt unter die Rubrik ‘Sega hat’s versucht, mit Steuerkreuz spielt es sich aber weit besser’.

Flotter Tennisspaß, der trotz hohem Arcade-­Faktor auch für Profis einiges bereithält– mehr Innovation hätte aber nicht geschadet

Singleplayer88
Multiplayer
Grafik
Sound