Wolverine: Adamantium Rage – im Klassik-Test (SNES)

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Seite 1

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M! macht den Zeitsprung und bringt die Tests aus den allerersten MAN!ACs nun online – dieser hier stammt aus der Ausgabe 01/95:

Ein schwarzer Tag für Wolverine: Urplötzlich rottet sich seine gesamte Feindesschar zu einer Vereinigung zusammen, um den X-Man unter die Erde zu bringen. Ohne lange zu fackeln, streift sich der Marvel-Held seinen gelbblauen Dress über. Statt zur Laserwumme oder zu großkalibrigen Bleispucken zu greifen, attackiert Marvels Supermutant die Gegner mit seinen unzerstörbaren Adamantiumkrallen und macht von seinen asiatischen Kampfkünsten Gebrauch. Wolverine verfügt über ein Dutzend Schlag- und Tritt-Varianten, die er mit unterschiedlichen Sprungarten kombiniert. Mit Hilfe seiner Krallen kraxelt er an senkrechten Wänden empor, hangelt sich Decken entlang und rollt im Turrican-Stil durch enge Öffnungen.

Da nicht sämtliche Superschurken auf einem Modul untergebracht werden konnten, verbannte Acclaim eine Hälfte auf die Sega-Seite, die restlichen fristen in den 16 Super-NES-MBits ihr Halunkendasein. Dementsprechend unterscheiden sich auch die beiden Fassungen. Während ihr auf dem Mega Drive häppchenweise Mini-Rätsel knackt und Plattform um Plattform besteigt, schlitzt Ihr auf dem SNES eine vorgegebene Anzahl Minifeinde auf, damit ihr in den nächsten Abschnitt gelangt.

In beiden Versionen werden die Levels durch Comic-Sequenzen verbunden.

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Lando
I, MANIAC
Intermediate (Level 3)

Die Steuerung in “Wolverine” war wirklich richtig schlimm. Besser, allerdings nicht einfacher, fand ich X-Men: Mutant Apocalypse.