Ys: The Ark of Napishtim – im Test (PS2)

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Adol ist ein lieber Hack&lsquon&rsquoSlay-Opa, der seine Ausfallserscheinungen durch Charme wieder wettmacht! Nat&uumlrlich darf der alte Adol in der Top-Riege des Genres nicht mehr mitspielen. &rdquoYs: The Ark of Napishtim&rdquo kann den Genre-Strebern &rdquoChampions of Norrath&rdquo und &rdquoBaldur&rsquos Gate Dark Alliance 2&rdquo kaum das Wasser reichen. Ich mag aber den sympathischen Nippon-Stil, der gut zum simplen, aber launigen Monsterschnetzeln passt. Wem die oben genannten, westlich gepr&aumlgten Vertreter zu bleiern daherkommen, wer eine lockere Abwechslung von komplexen Rollenspielen sucht und trotzdem im Fantasy-Genre bleiben m&oumlchte &ndash kurz: Wer einfach mal wieder fr&oumlhlich hopsen und hauen m&oumlchte, der ist mit Adol Christian und seinem Insel-Altersheim gut beraten.

Anfangs kurzweiliges Monsterverkloppen der alten Schule – ­ohne die Spieltiefe eines RPGs.

Singleplayer74
Multiplayer
Grafik
Sound