Zool – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Mit Zool hat Sonic einen Rivalen im Kampf um den Titel als schnellstes Bildschirm-Sprite bekommen. Die Ameise rast mit immensem Tempo durch riesige Levels, die im immer komplexer werden. Am Spieleverlauf – Sachen einsammeln, Ausgang aktivieren, Ausgang finden, ab und zu einen Endgegner plätten – ändert sich in den 28 Abschnitten nichts. Das wäre halb so schlimm, aber leider sind die Welten unübersichtlich und die nachwachsenden Feinde so nervig plaziert, daß der Frust steigt und die Lust am Spielen schnell verfliegt. Spielerisch hat die Mega-Drive-Variante leicht die Nase vorn, weil Ameisen-Krieger Zool hier einen Tick besser steuerbar ist und die Levels etwas geschickter arrangiert wurden. Beide Module sind grundsolide Jump’n Runs, aber trotzdem noch meilenweit von der Spielbarkeit eines Sonic entfernt.

“Sonic”-Konkurrent rast durch unüberschaubare LEvels – ein umfangreiches, aber entnervendes JUmp’n’Run.

Singleplayer61
Multiplayer
Grafik
Sound
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