WRC: FIA World Rally Championship – im Klassik-Test (PS3 / 360)

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Fünf Jahre ist es her, dass das letzte offizielle Spiel zur Rallye-WM von Sony erschien – seitdem lag die Lizenz brach. Nun traut sich Black Bean Games mit dem Entwickler Milestone (italienische Rennsport-Spezialisten, u.a. SBK X oder Superstars V8) an die Aufgabe, dem Markennamen mit einem virtuellen Offroad-Spektakel gerecht zu werden. Die Macher gehen dabei konsequent den gegenläufigen Weg wie der gegenwärtige Rallye-Platzhirsch DiRT: Gimmick-Wettkämpfe und Rennen mit mehreren Wagen auf der Piste gibt es bei WRC nicht, stattdessen wird nach aktuellen Regeln, also quasi ’klassisch’ gefahren. In jeder Etappe seid Ihr alleine unterwegs und kämpft damit nur gegen die Uhr. Auch Steuerung und Fahrphysik verschmähen jeden Arcade-Ansatz, die schweren Boliden wollen vorsichtig gesteuert werden und reagieren auf abrupte Lenkbewegungen mit Ausbrechern und Drehern – ein vorsichtiges Händchen oder noch besser ein Lenkrad sind empfehlenswert. Neben Einzelrennen und Meisterschaften steht ein Karriere-Modus zur Wahl, bei dem Ihr erst einfachere Kurse und zahmere Autos fahrt, um für die großen Teams interessant zu werden.

Bieder ist die Aufmachung: Die funktionellen Menüs wirken nüchtern, die Streckengrafik geriet technisch sauber, aber sehr unspektakulär und teils wenig detailreich. Dafür stimmt das Fahrgefühl mit seinem Sim-Einschlag – und das ist es, was letztlich zählt.

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