Neon Drive – im Test (PS4)

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Spielerisch könnte es kaum simpler sein: In acht Levels weicht Ihr mit Eurem Auto auf einer mehrspurigen Bahn Hindernissen im Rhythmus der Musik seitlich aus – mittendrin ändert sich meist die Situation, indem etwa die Perspektive wechselt oder sich das Vehikel transformiert. Das ist ein gelungener Kniff, richtig reizvoll ist Neon Drive aber für Kinder der 1980er: Optisch und akus­tisch wird mit blitzsauber inszeniertem Neon-Pastell-Look und schwüls­tigen Synthie-Hymnen das Retro-­Ambiente perfekt getroffen – das Resultat ist ein schicker und fordernder Nostalgie-Trip.

Simpler wie motivierender Reaktionstest, der immens durch das stilsichere 1980er-Flair gewinnt.

Singleplayer68
Multiplayer
Grafik
Sound
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