XBlaze Lost: Memories – im Test (PSV)

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Mit einem Jahr Verspätung schafft es die zweite Visual Novel aus dem BlazBlue-Universum zumindest digital nach Europa: Lost: Memories wirft das missglückte Entscheidungssystem des Vorgängers Code: Embryo über Bord, was die Interaktion zwar weitgehend einschränkt, dem Storyfluss aber nur guttut. Kurios sind eingestreute Erkundungseinlagen, bei denen Ihr 8-Bit-artige Dungeons erkundet und Hinweise sammelt – sie lockern das Geschehen aber auf. Die Geschichte um ein mysteriöses Mädel ist gut erzählt, nimmt jedoch bald stark auf die Geschehnisse des Vorgängers Bezug – wer den nicht kennt, kann mit Lost Memories nur bedingt etwas anfangen.

Gute Visual Novel mit 8-Bit-Einlagen – ohne Vorgänger-Kenntnis eher uninteressant.

Singleplayer63
Multiplayer
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