Breath of Fire III – im Klassik-Test (PSP)

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Auf dem GBA kamen 16-Bit-Klassiker wie die beiden ersten Breath of Fire-Episoden zu neuen Ehren, jetzt sind im Zuge der PSP-­Veröffentlichung PSone-Titel an der Reihe: Breath of Fire 3 gleicht dem 1997 erschienenen Original aufs Haar – nur die gefürchteten Polygonblitzer und Texturverzerrungen der frühen 3D-Ära hat man ausgemerzt.

Wie in der guten alten RPG-Zeit ­marschiert Ihr mit possierlichen 2D-Helden durch polygonale Wälder, ­Gebirge und Siedlungen, die Ihr mittels Schultertaste eine Idee einschwenken dürft, um hinter optische Hindernisse wie Häuser oder Mäuerchern zu spicken. Anders als bei den Vorgängern begleitet Ihr Euer Alter Ego von Kindesbeinen an: Lernt gemeinsam mit dem noch kleinen Ryu, wie Rundengefechte gegen dicke ­Dämonen oder kunterbunte Monstertruppen geschlagen werden und ­beobachtet später den zum Teenie herangewachsenen Helden dabei, wie er sich in gigantische Drachen verwandelt, um seine Gegner mit glühendem Odem vom Bildschirm zu fegen. Auch nicht unwichtig: Die Spezialfähigkeiten Eurer Waffenbrüder, mit denen Ihr nicht nur im Kampf, sondern vor allem beim Bereisen der knuffigen Spielwelt allerlei Rätsel löst. Für die Evolution Eurer Helden hat Capcom das Fantasyland mit ­weisen Lehrmeistern bevölkert, durch deren Hilfe sich Eure Helden ganz unterschiedlich entwickeln.

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Max Snake
7. September 2023 20:16

Breath of Fire III spielt sich aus heutigen Sicht altbacken, trotzdem hatte ich auf der Playstation Spaß gehabt.