Mega Man Star Force Legacy Collection – im Test (Switch)

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Screenshot von Mega Man Star Force Legacy Collection
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Capcom bringt weiterhin verlässlich die Mega Man-Abenteuer vergangener Jahre auf aktuelle Systeme und zeigt damit, wie vielseitig die langlebige Serie tatsächlich ist. Wenn Ihr mit Mega Man Star Force nicht vertraut seid, ist das durchaus verständlich: Die Rollenspiel-Reihe erschien zwischen 2006 und 2008 exklusiv auf Nintendos DS und richtete sich primär an eher jüngere Spieler, die sich über die dazugehörige Animeserie freuten. Inhaltlich und spielerisch treten die ­Abenteuer in die Fußstapfen von Battle ­Network, erzählen aber eine neue Geschichte, die gute 200 Jahre später beginnt.

Der Held hört auf den Namen Geo Stelar und vermisst seinen im Weltraum verschollenen ­Vater. Eines Abends trifft er auf ein außer­irdisches Wesen – das kennt nicht nur den Vater, sondern sorgt auch dafür, dass Geo die Welt der EM-Wellen sehen kann. ­Gemeinsam treten die beiden nun in taktisch angehauchten Kartenkämpfen gegen allerlei fiese Viren an.

Die Sammlung umfasst alle drei Star Force-Episoden in ihren unterschiedlichen Versionen: Pegasus, Leo und Dragon für den ersten Teil, Zerker x ­Ninja und Zerker x Saurian für Episode 2 und das Finale ist mit Black Ace und Red Joker verfügbar. Es gibt Online-Duelle und klassische Extras wie Artwork-Galerien und Musikplayer. Dazu kommen diverse Darstellungsoptionen, damit Ihr die beiden Bildschirme des DS ganz nach Euren Vorlieben auf modernen Displays anordnen könnt. Während die Spielgrafik die überschaubare Auflösung beibehält, hat Capcom Interface, Charakterporträts und Schriftsätze in HD überarbeitet.

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