
Meinung
Thomas Nickel meint: Wer Ar tonelico Qoga nur auf die Zweideutigkeiten reduziert, tut ihm Unrecht. Hinter den (harmlosen) Anzüglichkeiten verbirgt sich ein durchdachtes Rollenspiel, das geschickt klassische Elemente – auch lästige Zufallskämpfe – mit eigenen Ansätzen kombiniert. Die Gesangs-Magie verpasst dem Ganzen eine taktische Note und die postapokalyptische Welt stellt einen schönen Kontrast zur überzuckerten Niedlichkeit Eurer weiblichen Begleiter dar. Grafisch gibt es einfache Charaktermodelle und starre Hintergründe zu sehen, dafür gefällt der großartige Soundtrack.










