Bus Bound – im Test (PS5)

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Die Bus Simulator 21-Macher bleiben ihrem Genre treu mit neuem Publisher und Setting: Bus Bound führt Euch in die fiktive US-Stadt Emberville, wo Ihr Euer Nahverkehrsunternehmen aufbaut. Dazu bedient Ihr als Fahrer selbst erstellte Routen durch die relativ kompakte Stadtkulisse. Am Lenker beachtet Ihr Verkehrsregeln und steuert geplante Haltestellen an: Blinker setzen, Parkbremse rein, Türen öffnen. Ungewohnt ist, dass Ihr bei der Fahrt keine Minimap zur Verfügung habt, sondern nur eine Zeitlinie bis zum nächsten Stopp. Pfeile auf der Straße geben die Route vor.

Bus Bound ist einsteigerfreundlich, denn die Steuerung geht schnell von der Hand und die Vehikel reagieren gut. Außerdem gibt es keinen Ticketverkauf oder Fahrkartenkontrolle wie im geis­tigen Vorgänger. Die Entwickler haben klar die Mechaniken für einen schnellen Einstieg vereinfacht. Das gilt auch für den ­Management-Aspekt. Anstatt Geld verdient Ihr Likes durch häufiges Ansteuern der Stopps und respektvolles Verhalten im Straßenverkehr. Damit schaltet Ihr weitere Haltestellen sowie Busse frei, genauso wie Stadtbezirke. Bei der Fahrzeugauswahl gibt es ­keine europäischen Fabrikate, sondern nur US-Marken wie ­Bluebird, Vicinity, New Flyer und Horizon. Grafisch läuft das Geschehen auf PS5 mit 30 fps (PS5 Pro: 60 fps) und ein paar kleineren optischen Patzern (Pop-ups). Die Metropole befahrt Ihr bei sonnigen, nebligen und regnerischen Verhältnissen, Tag und Nacht. Online könnt Ihr bis zu viert das Streckennetz nutzen.

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Max Snake
2. Juli 2026 14:02

“Ein Hoch auf unseren Busfahrer,
Busfahrer! Busfahrer!
Ein Hoch auf unseren Busfahrer,
unserem Busfahrer ein hoch.

Er säuft und er flucht auch
und hat einen Schwerbauch.
Ein Hoch auf unseren Busfahrer,
den Busfahrer Freund.

Er tritt auf die Kupplung
und wusch macht die Spülung.
Ein Hoch auf unseren Busfahrer,
den Busfahrer Freund.”