Dinosaurier – im Klassik-Test (DC)

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Meinung & Wertung

Colin Gäbel meint: Licht und Schatten in Disneys Dinolager: Während die Dreamcast-Variante mit hochauflösenden Hintergründen und durchwegs sauber animierter Dinobrut einen gewissen Reiz besitzt, zerrt die Playstation-Fassung mit abgespeckter Optik sowie zahlreichen Bugs schnell an den Nerven des Spielers. In Kämpfen beißen Aladar und seine Freunde wegen der miesen Kollisionsabfrage oftmals ungewollt ins Präriegras. Zentimeter-hohe Hügelchen stellen für Eure Urzeittruppe un­überwindliche Hindernisse dar, während die Gegnerschar munter von Berg zu Berg springt. Insgesamt fordern die Dreamcast-Dinos mehr Hirn als ihre PSone-Kollegen, wo die Hauptaufgabe eines Levels öfter im Absuchen der übergroßen Areale als im Kombinieren der individuellen Fähigkeiten liegt. Übertrieben Spaß macht Disneys Dinosaurier aber auf keinem System.

Drei Dinos sollt Ihr sein: Nette Mischung aus Action und Knobel­spiel, basierend auf Disneys Kinospektakel.

Singleplayer63
Multiplayer
Grafik
Sound
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