F1 2002 – im Klassik-Test (Xbox)

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Meinung & Wertung

Stephan Freundorfer meint: Das selbe in (Xbox-)grün: Die Gentechniker von EA haben’s wieder mal geschafft – F1 2002 ist ein kaum unterscheidbarer Klon des PS2-Vorläufers. Damit gilt für Optionalität und Handha­bung das gleiche wie vor einem halben Jahr: Moti­vierende Modi, solide, wenn auch dezent anspruchslose Fahrphysik, hübsche, detailreiche Op­tik und ein an manchen Ecken etwas liebloses Design (z.B. beim Tuning) sum­mieren sich zu einem launigen Rennspiel, das mehr den Raser als den Simu­lations­profi anspricht. Richtig ärgerlich ist aber, dass die technischen Mög­lichkeiten der Xbox kein bisschen genutzt werden: Ladezeiten? Lang! Vierer-Splitscreen? Ohne CPU-Gegner! Stabile Bildrate? Guter Witz! Allein der brillante Surround-Sound entschädigt.

Motivierendes F1-Spiel mit geringem Simulations­anspruch und einigen technischen Macken.

Singleplayer77
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