Metal Eden – im Test (PS5)

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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Die Story hat mich auch nach der Auflösung und dem Cliffhanger am Ende kaltgelassen. Im Gegensatz zu Ghostrunner holten mich Atmosphäre und Charaktere leider nicht ab, obwohl sich die Entwickler sichtbar Mühe gaben, das Spiel mit Dialogen zu füllen. All das hat mich aber nie gestört, denn das flotte Bewegungssystem und das enorm befriedigende Schussgefühl sind großartig. Auch gefällt mir, dass der knappe Munitionsvorrat lange im Spiel dafür sorgt, dass ich mein ganzes Arsenal nutze. Die eingebauten Geheimnisse und Erkundungsmomente, um Extraleben oder Upgrade-Währung einzuheimsen, ziehen die Missionen außerdem nie in die Länge oder bremsen mich aus. Da Abstürze kaum bestraft werden, verzeihe ich es auch, dass manche Objekte an Rändern wie Stahlträger nur eine Textur sind. Sehr schade ist, dass das Team Anfang 2024 über die Hälfte der Belegschaft entließ und ein würdiger Nachfolger damit unwahrscheinlich sein dürfte.

Launiger Arena-Ego-Shooter, der seine Vorbilder gekonnt zu einem kurzweiligen Abenteuer vermischt.

Singleplayer82
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