NBA Live 06 – im Klassik-Test (360)

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Die beste Basketball-Liga der Welt setzt auch auf Xbox 360 zu krachenden Monsterdunks und ­Alley-Oops an. Gerade rechtzeitig zum echten ­Saisonstart betreten die ebenso hochbezahlten wie hochaufgelösten Ballvirtuosen die Arenen. Wer noch in der Nacht die jüngste 30-Punkte-Show des ‘German Wunderkind’ Dirk Nowitzki verfolgt hat oder sich über den glanzvollen ­Saisonstart des Vizemeisters aus ­Michigan freut, kann wenige Minuten später seine Idole übers virtuelle Parkett steuern.

Allerdings müssen sich 360-Sportler mit einer zwangsverordneten Sparpackung begnügen: Der gigantische Karriere-Modus wurde ebenso vom Silberling verbannt wie Dunkfestivals und One-on-One-Showdowns. Dafür behielt man die Steuerung fast unverändert bei: Mittels Knopfdruck zelebriert Manu Ginobili elegante Korbleger, setzt ‘Diesel’ Shaq zum Foul-verdächtigen Aufposten oder High-Flyer Dwayne Wade zum Windmill-Dunk an. ­Dazu greift Ihr jedoch nicht wie auf Xbox, Gamecube & Co. auf individuelle ‘Superstar-­Moves’ zurück. Stattdessen ­unter­scheiden sich bulliger Zwei-Meter-Zwanzig-Center und wieselflinker Playmaker von Natur aus deutlich.

Bereits beim ersten Testmatch wird klar: NBA Live 06 zelebriert schönen Offensiv-Basketball nach allen Regeln der Kunst. Mittels rechtem Analogstick lasst Ihr die Kugel ­
wahre Zauberkunststücke vollführen, ­traumhaft sichere No-Look-Passes, (fast schon zu leichte) Alley-Oop-Einlagen sowie zahlreiche wählbare Kameraperspektiven runden das Spektakel ab. Wer den Sport dennoch ernster nimmt, startet eine komplette Saison inklusive Play-Offs oder macht sich am topaktuellen ­Roster zu schaffen.

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