Necrophosis: Full Consciousness – im Test (PS5)

3
65
Zurück
Nächste

Wertung

  • starker Lovecraft-Einfluss
  • verpackte PS5-Fassung enthält als Bonus ”The Shore” (einzeln 19,99 Euro)

Spielerisch sehr dünner Walking Simulator mit verworrener Story und Minimalrätseln, aber ansehnlich inszenierter, grotesker Welt.

Singleplayer52
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste
3 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Max Snake
23. Juni 2026 17:14

Die Ästhetik von Necrophosis hat was, aber irgendwie wenig in Gedächtnis geblieben, als bei Scorn.

ghostdog83
23. Juni 2026 17:04

Aus Neugier mal bei einem Walkthrough reingeschaut – überzeugt mich auf der visuellen Ebene kaum.

Da, wo Scorn besonders glänzen kann, ist der Body-Horror-Faktor dank der sehr guten Animationen. Necrophosis wirkt im Vergleich dazu veraltet, statisch. 

Auch die Ästhetik wirkt unausgegoren Die Verweise auf die großen Vorbilder wie Alien (Space Jockey) fallen eher negativ auf, da zu aufgesetzt. 

Scorn gelingt es, funktional und organisch zu wirken.  

Aber ja, beide Spiele verfolgen in ihrem Designansatz unterschiedliche Wege – Necrophosis setzt auf einen dekorativen Surrealismus. Als würde man in einem Albtraum eine Ausstellung besichtigen, die, wie Ulrich schreibt, grotesk ist.

Spacemoonkey
23. Juni 2026 14:03

wie bei scorn hätte ich eigentlich richtig lust auf die welt aber der rest ist einfach nichts für mich