Yu Yu Hakusho: Dark Tournament – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Matthias Schmid meint: Zu träge, zu wenig ausbalanciert, zu einfallslos. Macht der gefällige Cel-Shading-Look zunächst Lust auf die Klopperei, lässt die Ernüchterung nicht lange auf sich warten. Die Bewegung der Kämpfer erinnert an das Waten in zähem Schlamm, die oftmals fehlerhafte Kollissionserkennung vor allem in der Nähe der Arenabegrenzung sorgt für zusätzlichen Verdruss. Auch treiben komplizierte Attacken Anfänger aufgrund der ungenauen Button-Abfrage zur Weißglut. Als missglückt erweist sich die Entscheidung der Entwickler, Block und Sprung miteinander zu verbinden – eine frei wählbare Knopfbelegung hätte hier Abhilfe geschaffen. So bleibt unterm Strich trotz umfangreichem Kämpferangebot sowie über 30 Story-­Missionen ­nur ein weiterer, unausgereifter Genre-Vertreter.

Cel-Shading-Klopper mit reichlich Spielvarianten, aber zu träger, undynamischer Steuerung.

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