Wie war das noch mal? Videospiele machen dick, faul und dumm, wie Dr. Christian Pfeiffer in der Vergangenheit verbal um sich geschlagen hat. Eine BITKOM-Studie mit mehr als 1000 Befragten widerruft zumindest eine Spieler-‘Eigenschaft’: Videospiele sind bei Abiturienten deutlich beliebter als bei Menschen mit niedrigerem Schulabschluss. Während bei Abiturienten beinahe jeder Dritte an PC, Konsole oder Handy spielt, sind es bei Hauptschulabgängern nur jeder fünfte. “Mit dem Bildungsniveau wächst die Neigung zu Computerspielen“, präzisiert Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM, das Ergebnis der Studie.
Weiterhin hält die Studie fest, dass knapp 30 Prozent der Bundesbürger über 14 Jahre digital spielen – insgesamt sind das 21 Millionen Bundesbürger, mit eingerechnet in der Statistik sind freilich die populären Casualgames zur Mittagspause. Am populärsten sind die Computer- und Videospiele bei den 14- bis 29-Jährigen, mit einem deutlichen Trend in Richtung “vernetzten Spielen“ – also online.
Weitere Ergebnisse der Studie stellt BITKOM im Konferenzprogramm der Games Convention Online vom 31. Juli bis 1. August vor. Die offizielle Pressemitteilung des IT-Branchenverbands BITKOM findet Ihr hier.









@rummsbumms: die studie sagt aus, das von geschätzten 21 millionen gamern im land tausend nach ihrem schulabschluss und dem gamen befragt worden sind. nicht mehr und nicht weniger!natürlich kann man die ergebnisse der befragung der tausend menschen jetzt
mir als ehemaligem “”hauptschulabsolventen”” geht dieses thema gegen den strich.ich weiss nicht was so eine studie beweisen soll.was ist jetzt der genaue kern dieser studie,kann mir das jemand beantworten?das ich mit besseren qualifikationen einen “”besseren”” job und somit auch mehr geld in der tasche habe,somit auch mehr euros für mein hobby habe,ist ja wohl klar.
Stimme out, Philip und co. zu, tendenziell weisen höhere Schulabschlüsse bzw. die “”besseren”” weiterführenden Schulen zumindest indirekt auf finanziell besser gestellte hin, und die haben eben eher Geld für spieletaugliche Rechner, Konsolen usw.Einen klaren Zusammenhang zwischen Spielen und Bildungsgrad kann ich selbst zu Zeiten von Edutainment und Serious Gaming nicht wirklich erkennen.
@Philip Ulc: Das bessere Bildung häufig auch besser bezahlte Jobs zu Folge hat und die Möglichkeiten dadurch erweitert sind ist schon richtig. Nur hier wird es so dargestellt: Bildung macht den Spieler und nicht Bildung macht Besserverdiener und dadurch e
@Philip: “”Es gibt einen kausalen Zusammenhang zwischen Bildung und Einkommen.”” Ich bin keine Experte, aber ich glaube, dass das nicht richtig ist. Es gibt einen Zusammenhang, aber der ist nicht bewiesenermaßen kausal (wie gesagt: das Problem mit der Korre
die haben bestimmt nur tetris gespiel:-D
man sollte meinungsmache immer kritisch hinterfragen.beispielsweise wird die Quote fürs fernsehen via knapp 6.000 bundesbürgern ermittelt.bei 80 mio. menschen im land sicherlich sehr aufschlussreich*g*
Man kann auch ohne viel Geld spielen.Es gibt Spiele die kann man Wochenlang spielen ohne ein anderes Spiel zu brauchen.Jeder kennt und oder hat so ein Spiel.Und die Konsolen sind nicht so teuer ausserdem gibt es Gebrauchtware,Ratenzahlung usw.Zocken ist auch keine Frage der Finanzen im weitesten Sinne.Es ist eher eine Frage dessen wie gerne man sich in andere Welten begibt oder den Wettbewerb mag usw.Das sind meiner Meinung nach die wichtigeren Faktoren.
@Matthias Schmid: Genau meine Meinung, sehe Studien die Zocken Positiv darstellen, ziemlich genauso kritisch wie gegenteilige Studien. Zocken ist doch keine Frage des schulischen Werdegangs. Eher eine finanziele.
also, herr schmid, mine- sweeper typen sind keine gamer!tztz,…ich denke eher, wenn ein mensch zu exzessiv zockt, kann das negative auswirkungen in vielen bereichen haben. lassen wir die kirche mal im dorf. zocker kommen aus allen schichten, vom richter bis zum harz 4 empfänger ist alles dabei:-)solch verallgemeinerungen sind letztendlich schubladen denken, eine abscheuliche weise dinge zu betrachten!der spass am spielen hat meiner meinung nach nichts mit schulbildung, hautfarbe, beruf oder sexueller orientierung zu tun, eher mit dem spass an der sache:-)
@Matthias Schmidich denke mal Gamer gibt es in jeder Schicht und in jedem Alter.Man kann es nirgends fixieren.Ich habe zum Beispiel in meinem Gamerkreis einen 34 jährigen Altenpfleger mit Abitur und Fachausbildung,eine 42 jährige Hausfrau und Mutter und e
irgendwie mag ich der studie nicht glauben. gerade bei mir an der uni waren irgendwie kaum gamer (außer man zählt mine-sweeper-spieler dazu).ich denke sicher nicht, dass zocken automatisch zu schlechteren schulischen leistungen führt – gleichzeitig denke ich aber aber auch nicht, dass der durchschnittliche real- oder hauptschüler weniger zockt als der gymnasiast
@Nils der PilzWenn du mich mal in Rage erleben willst und eine Xbox 360 hast dann spiel mal Left 4 Dead mit mir.Mein Gamertag heist auch Napalus.Melde dich und wir spielen mal zusammen!!!
@Nils der PilzDas ist keine Rage sondern Zynismus!!!!Ausserdem gibt es Leute die es sehen wie Ich und den Zusammenhang sehen aber selbstverständlich hast du ein Recht auf deine Meinung!!!Sieh dies bitte nicht als Angriff auf deine Person.Ist nicht böse od
@NapalusIch glaube du schreibst dich schon wieder etwas in Rage, kann das sein? Immer schön den Zusammenhang wahren…@topicSchön, dass es eine Studie gibt, die Gamer mal nicht negativ darstellt. Wenn wir uns aber schon immer gegen nicht so angenehme Korr
die diktatur der angepassten:-)jodie foster sagte mal: “” normal zu sein ist ein zusatnd der wenig erstrebenswert erscheint. man sollte sich soweit wie möglich davon fern halten!””ich sehe die videospiel kultur als alles andere als normal an, von daher fühle ich mich darin sehr wohl.das problem ist, das wir im umbruch sind, von der subkultur zum mainstream, sodass personen wie herr pfeiffer sich zu solch eher amüsanten aussagen hinreissen lassen.aber wir lassen uns nicht anpassen! gottseidank!
@eviljared79Auch hier gehen meine Daumen zu deiner Aussage beide ganz weit hoch!!!!!!Irgendwann kommt es noch so weit das wir Gamer uns so emanzipieren müssen wie die Frauen in den 70er.Zivilisierte Welt?????Wo???????Ich sage blos, eine Menge Menschen die
wie war das nochmal, mastubieren macht blind?wenn man schielt, und jemand dann einen selbst erschreckt währendessen, dann bleiben die augen so stehen?wenn ich schluckauf hab, dann denkt jemand an mich?sicherlich, wenn man von 24 stunden, 22 wow spielt, dabei haufenweise fast food (keine zeit zu kochen, mann!!!) in sich hineinschaufelt und sonst auch nur absolut notwendige game pausen einlegt, beispielsweise zur verrichtung gewisser körperfunktionen ( im klartext defäkation und miktion), mag herr dr. christian pfeiffe ( hab ich das r vergessen?) recht behalten.solch verallgemeinerungen sind gefährliches halbwissen!und im echten leben unhaltbare aussagen, wie beispielsweise oben genannte studie belegt:-)von daher alles gut;-)
Tolle Statistik die viel aussagt und von trotzdem von den Politikern wieder ignoriert werden wird.Trotzdem schön zu wissen das wir Gamer nicht nur die blöden asozialen Hartz IV Empfänger sind als die wir immer gerne und oft dargestellt werden!!!!