Scourge: Outbreak – im Test (360)

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Vier Soldaten rücken in vier Levels gegen die Nogari Corporation vor, um gefährliche Alientechnologie zu bergen: Ihr hantiert mit neun Waffen in zwei Slots und nutzt zwei Spezialmanöver, Schild und Burst-Attacke. In der klotzigen Umgebung gilt es, von Deckung zu Deckung zu huschen, um die Feindeswellen zurückzudrängen: Im Koop-Modus könnt Ihr ordentlich zusammenarbeiten, bei den trägen KI-Kollegen müsst Ihr stets die Führung übernehmen – zumindest heilen sie Euch zuverlässig. Insgesamt ist die Action jedoch unspektakulär, die Helden steuern sich hakelig und so mancher Grafikfehler sorgt für ungewollte Lacher. Neben der Kampagne daddelt Ihr in drei Multiplayer-Modi für acht Spieler mit fünf separaten Maps.

Einfallsloser Third-Person-Teamshooter, dessen Macken sich summieren.

Singleplayer4
Multiplayer
Grafik
Sound
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