MX Nitro – im Test (PS4)

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Der Name ist unverschämt einfallslos und ein erster Blick aufs Spiel lässt Euch vermutlich ein verächtliches ”Was für ein dreister Trials-Klon!” ausrufen. Trotzdem lohnt sich ein zweites Hinsehen, am bes­ten natürlich ein Ausprobieren. Denn MX Nitro (das ebenso ”MX Turbo”, ”MX Boost”, ”Stunt MX” oder ”Xtreme MX” heißen könnte) ist ein rasanter Motocross-Raser aus der Seitenansicht – anders als beim finnischen Geschicklichkeits- und Geduldsspiel liegt der Fokus aber auf weiten Sprüngen, Tempo-Boosts, Wheelies und Tricks. Hier gibt es keine absurd schweren Rampen- und Hinderniskombinationen, die 300 erfolglose Versuche oder gar einen zerstörten Controller nach sich ziehen, sondern Geschwindigkeitsrausch, ein einfaches, aber gut funktionierendes Tricksystem, Bossduelle gegen PS-Protze und synchrone Supercross-Sprünge. An 14 staubigen und schmutzigen Locations unseres Globus lasst Ihr das Vorderrad steigen (das bringt nämlich Boost-Energie), pflügt Hügel hinauf und macht in der Luft einen Vierfach-Salto mit Superman-Trick (das bringt noch mehr Boost-Energie). Nebenbei schaltet Ihr stärkere Motorräder und (hässliche) Klamotten frei oder messt Euch online – aber nicht live, sondern nur über eine Bestzeiten-Liste.

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