Flywrench – im Test (PS4)

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Nach der merkwürdigen Grobpixel-Fechterei Niddhog bringt ­Messhof mit Flywrench einen nicht minder abstrakten zweiten Titel an den Start. Ihr lenkt eine Art Raumschiffquader durch Linien-Labyrinthe und müsst auf Knopfdruck zwischen drei Farben wechseln, um entsprechende Hindernisse zu entfernen. Die Probleme dabei: Jede Farbe sorgt für eine andere Art der Bewegung (normal, ­Flatterschub, ­Rotation), außerdem piesackt Euch die Schwerkraft. 160 Levels setzen Nervenstärke und feinfühlige Steuerung voraus, da die Schwierigkeit schnell nach oben schießt – wer sich einer knackigen ­Herausforderung stellen mag, wird bei Flywrench fündig.

So abstrakter wie herausfordernder Geschicklichkeitstest, der Nerven und Koordinationsvermögen strapaziert.

Singleplayer72
Multiplayer
Grafik
Sound
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