Dick Wilde – im Test (PS4)

0
249
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

In drei Jagdgebieten steht Ihr wie festgewurzelt und ballert auf in Angriffswellen anrückendes Getier. Für Witz soll die Inszenierung mit Südstaaten-Hinterwäldler-Ambiente sorgen (klappt nicht), für Abwechslung die teils skurrilen Waffen (klappt wenigstens bedingt) – die größeren Kaliber dürft Ihr sogar mit dem Ziel-Controller handhaben. Das ist aber auch das Highlight von Dick Wilde, denn Spaß macht die VR-Schießbude nur wenig: Die Trefferabfrage von den meist gleichen und wendigen Zielen ist pingelig und die Schwierigkeit kratzt schon zu Beginn hart an der Frustgrenze.

Ebenso simpel gestrickte wie übertrieben schnell schwer werdende Schießbude mit plumpem Humor.

Singleplayer37
Multiplayer
Grafik
Sound
0 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen