Pure Pool – im Test (PS4)

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Wer auf seiner PS4 vor allem zwischendurch eine ruhige Kugel schieben möchte, ist mit Pure Pool gut bedient: Denn besonders facettenreich ist die Auswahl an Billard-Varianten nicht, außer 8-Ball und 9-Ball gibt es nur noch zwei simple Herausforderungen. Dafür könnt Ihr jederzeit andere Online-Spieler herausfordern, gegen die ”DNA-Profile” von Freunden antreten und eine schlichte, aber solide Karriere absolvieren. Die übersichtliche Grafik gefällt mit butterweichen 60 Bildern pro Sekunde und die Steuerung erlaubt präzise Stöße, lässt allerdings keine komplexen Trickvarianten zu. Etwas ärgerlich, aber realistisch: Eine freie Kamera zum Analysieren der Kugellage z.B. aus der Vogelperspektive gibt es nicht.

Geschmeidige Billard-Sim, die mehr Spielmodi verkraften könnte.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound
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ChrisKong
22. September 2014 11:22

Kneipensport betreibe ich lieber stilecht, aber bin darin trotzdem eine Flasche, egal ob Darts, Billard oder Tablesoccer.

20. September 2014 16:42

Hab’s mir vor ein paar Wochen für 6,99 € gegönnt. Ist ganz nett, aber doch Welten von einer Simulation wie “”World Snooker Championship 09″” entfernt. Für zwischendurch okay, ich hätte es mit einer “”6″” bewertet.

Vreen
20. September 2014 15:49

“”Eingelocht””