Tumble VR – im Test (PS4)

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Das erste Tumble diente 2010 auf PS3 als Vorzeige-Knobler für Sonys Move- und 3D-Ambitionen, nun wiederholt sich die Geschichte mit Virtual Reality: Wieder geht es primär darum, eine Anzahl verschiedener Klötze nach und nach auf einer Plattform zu stapeln. Das hört sich monoton an, aber die Macher haben in die über 70 Levels erstaunlich viele clevere Variationen gepackt und ein Kugelroboter sorgt mit Sprüchen für etwas Witz. Der VR-Effekt zieht Euch gelungen ins Geschehen hinein. Tauchen aber bei einer nicht ganz optimalen Kalibrierung gelegentlich virtuelle “Händchenzitterer” auf, nerven diese besonders. Im Multiplayer-Modus stört der zweite Spieler die Stapelei.

  • läuft nur mit PlayStation VR
  • Steuerung wahlweise mit Move oder Controller
  • viele verschiebene Stapel-Aufgaben
  • schlichte, aber übersichtliche Aufmachung
  • zweiter Spieler agiert auf dem normalen Fernseher

Etwas nüchternes, aber unterhaltsames und erstaunlich abwechslungsreiches Klötzestapeln.

Singleplayer73
Multiplayer
Grafik
Sound
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Stanley
26. Oktober 2016 15:05

Mir gefällt das Spiel relativ gut muss ich sagen – immer mal wieder ein Level zwischendurch ist immer mal drin.