FIFA Football – im Test (PSV)

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Dass sich Electronic Arts für sein Vita-Debüt ausgerechnet die FIFA-Marke aussucht, war klar. Dass sie nicht einfach FIFA 12 für das Handheld umsetzen, nicht. FIFA Football ist eine Mischung aus dem aktuellen und dem letzten Spross der Sportserie, wobei der FIFA 11-Anteil deutlich überwiegt. Zweikämpfe funktionieren wieder nach dem alten direkten System und die oft übertrieben starke Körperphysik fehlt. Ebenso leider auch die meisten Online-Modi, nur Mann-gegen-Mann-Duelle haben es auf die Speicherkarte geschafft. Offline führt Ihr im Karriere-Modus Eure Lieblingsmannschaft zum Sieg oder streift die Torwarthandschuhe über. FIFA-Veteranen fühlen sich schnell wohl, die Steuerung flutscht trotz der fehlenden zwei Schultertasten wie gehabt und die Grafik bietet gelungene Spielermodelle und viel Übersicht.
Optional steuert Ihr Schüsse und Pässe auch mit Touchscreen- und pad. Das Rechteck des Touchpads symbolisiert dabei das Tor – tippt Ihr hier nach rechts oben, wird Euer Sportler versuchen, in diese Ecke zu schießen. Das funktioniert nach viel Eingewöhnung ganz okay, kann die klassische Steuerung aber nicht übertreffen. Die Pässe per Fingerzeig auf dem Bildschirm sind eine nette Idee – Ihr bewegt die Athleten aber in jedem Fall mit dem linken Analogstick, was eine unkomfortable Handhaltung bedingt. Zu großem Erfolg führt diese Kontrollmethode sowieso nicht, weil die Spieler in der Weitwinkel-Kamera sehr klein sind und so präzise Fingertipper fast unmöglich sind.

Singleplayer81
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