And Yet It Moves – im Test (Wii)

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Kreative Jump’n’Runs mit ausgefallener Präsentation und originellen Ideen florieren auf Download-Portalen. Da ist es kein Wunder, dass And Yet It Moves vom jungen österreichischen Team Broken Rules aus dem Stand den Sprung in die erste Hüpf-Liga schafft. Das verdankt das Spiel neben dem schön anzusehenden Scherenschnitt-Look und seiner blitzsauberen Steuerung vor allem dem ausgeklügelten Level-Design.

Bei And Yet It Moves dreht Ihr die Levels stufenlos. Euer einziges Ziel ist es, wohlbehalten den Ausgang zu erreichen. Schnell wird die Decke zum Boden und aus einer senkrechten Wand eine bekömmliche Steigung. Auf Eurem Weg bekommt Ihr es weniger mit Gegnern als mit der Physik zu tun. Rotiert Ihr einen Level, bleibt Eure Figur derweil in der Luft stehen. Schalgt Ihr nach einem Fall oder Sprung aber zu schnell auf dem Boden auf, geht es zurück zum letzten Rücksetzpunkt. Hier trumpft das durchdachte Leveldesign auf: Trotz der Dreherei verliert Ihr nie die Übersicht und der richtige Kurs wird stets subtil angedeutet. Dank immer neuer, interessanter Rätsel ist für jede Menge Abwechslung gesorgt. Lobenswert ist die Flexibilität bei der Steuerung, denn jede verfügbare Controller-Variante wird unterstützt.

And Yet It Moves sollten sich anspruchsvolle Jump’n’Runner auf keinen Fall entgehen lassen: Grafik, Spielbarkeit, Ideen. Hier stimmt praktisch alles.

Ungewöhnliches Jump’n’Run mit einfallsreicher Steuerung und reizvollem Grafikstil.

Singleplayer9
Multiplayer
Grafik
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