Space Hulk: Vengeance of the Blood Angels – im Klassik-Test (SAT)

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Nach 3DO und Playsta­tion ziehen auch Saturn-Besitzer in die Alien-Kriege: Als Rekrut des Eliteordens der Blood Angels beginnt Ihr als einfacher Fußsoldat in einem erfahrenen Team. Per Digi-Funk und Automapping befehligt Euch ein pflichtbewußter Vorgesetzter, Ihr schleicht durch die düsteren Alienschächte, stets auf der Hut vor einem gemeinen Hinterhalt. Wer sich in den gefährlichen Einsätzen in von Genestalker besetzten Raumschiffen bewährt, steigt zum Offizier und Commander auf und darf dann Sprengsätze legen, Nachschubwege versiegeln und schließlich selbst eine Einheit befehligen und Einsätze planen.

Veteranen stürzen sich auf die historischen Missionen der Brettspielvorlage und der PC-Version: In diesen frei anwählbaren Einsätzen habt Ihr von Anfang an das Kommando über eine Einheit und dürft in die Rüstung jedes Soldaten klicken.

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Tokyo_shinjuu
1. Oktober 2018 1:42

Wahrscheinlich Digitale Stimmen.
Damals waren Sprachsamples ja noch nicht so verbreitet, da hat man sich noch gefreut wenn man mal was zu hören bekam.^^

Hab das Spiel dieses Jahr aus Neugier mal auf Saturn gespielt, Idee gut, Atmo kommt im Angesicht des Alters auch noch ganz gut rüber, aber Steuerung und dieses ständige befehlen per Karte aufrufen fand ich fast unspielbar.
Von vorbildlicher Menüfuhrung keine Spur.?

greenwade
30. September 2018 21:59

was genau hat man damals mit “Digi-Funkverkehr” gemeint?